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Weichkorallen

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In absteigender Reihenfolge

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Weichkorallen Haltung

Alle Weichkorallen mit Zooxanthellen sind recht robust und pflegeleicht und müssen nicht speziell gefüttert werden. Die Weichkorallen ohne Zooxanthellen (Dendronephthya u.a.) sind allerdings schwierig in der Pflege und müssen täglich zugefüttert werden.

Licht: Weichkorallen kommen mit mittleren Lichtverhältnissen gut zurecht, d.h. man kann sie durchaus in einem gut beleuchteten Bereich auf den Boden oder leicht erhöht stellen. 

Wasserwerte: Xenia und Co mögen oder brauchen sogar etwas höhere Nährstoffwerte als beispielsweise SPS Steinkorallen. 

Strömung: Die Strömung sollte mittel bis stark sein, Weichkorallen kommen mit stärkerer Strömung besser zurecht als mit zuwenig.

Ernährung: Wie die meisten gehandelten Korallen erfolgt der Großteil der Ernährung über die eingelagerten Zooxanthellen und über die Aufnahme von gelösten Spurenelementen und Nährstoffen. Dendronephthya und ähnliche Arten benötigen zwingend eine Fütterung mit Filtrierer-Futter oder Phytoplankton.

Vergesellschaftung: Weichkorallen nessln sehr schwach bis gar nicht. Trotzdem können die Stoffe die sie produzieren um sich gegen das Überwachsen mit Algen und anderen Korallen zu schützen recht dominant sein. In vielen von Weichkorallen dominierten Aquarien wachsen Steinkorallen schlecht oder gehen sogar ein.

Risiken: Xenien und andere Weichkorallen sind erstaunlich empfindlich im Transport. Beim ein- und umsetzen sollte man die Wasserwerte besonders sorgfältig anpassen.

Besonders Xenien neigen bei ihnen zusagenden Bedingungen zu explosivem Wachstum.